German Open 2013 – Gesamtbericht

Mit dem Zieldurchgang von 20er Jollenkreuzer R 926 (Skipper Michael Schneider vom SC Märkischer Adler) um 14:19:38 Uhr endete nach drei spannenden Wettkampftagen am 17.08.13 die diesjährige German Open der 20er Jollenkreuzer auf dem Werbellinsee.

Wettfahrt bei wenig Wind

In den drei Wertungsklassen A (Boote ab Baujahr 1990), B (Boote bis Baujahr 1989) und C (Boote bis Baujahr 1980) hatten seit dem 15.08. insgesamt 34 der besten deutschen, österreichischen und Schweizer Segler in sieben Wettfahrten um die Plätze gekämpft und in spannenden Einzelrennen letztlich verdient ihre Besten ermittelt. Ein 35. Boot hatte gemeldet und war auch angereist, allerdings musste der Skipper aus beruflichen Gründen kurzzeitig wieder absagen.

Ausrichtender Verein der German Open war der SV Stahl Finow e.V. im Auftrag der Klassenvereinigung der 20er Jollenkreuzer, wegen ihres Segelzeichens auch R-Boote genannt.

20er Jollenkreuzer gehören mit den Maßen von ca. 7,75 Metern Länge, ca. 2,5 Metern Breite sowie einem Mindestgewicht von 730 Kilogramm zu den größten Jollen, die weltweit als Einheitsklasse gesegelt werden. Der wohl bekannteste Skipper eines 20er Jollenkreuzer war Albert Einstein auf dem Brandenburger Scharmützelsee. Seit dieser Zeit allerdings wurden die Boote regattatechnisch erheblich aufgerüstet und vermögen erhebliche Geschwindigkeiten zu segeln.

Entsprechend interessant ist die Klasse auch für Sport interessierte Segler und so war das Regattafeld mit mehreren Welt-, Europa- und Deutschen Meistern hochrangig besetzt.

Vor diesem Hintergrund hatte Ministerpräsident Matthias Platzeck, nach eigenem Bekunden früher auch begeisterter Regattasegler, gerne die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen und auch andere Politiker ebenso wie die regionale Wirtschaft unterstützten die Regatta.

Aus dem Schreiben des Ministerpräsidenten: „Zu Brandenburg gehört der Anblick von Segelbooten auf dem Wasser einfach dazu. Überall befinden sich Sportvereine, die der Leidenschaft für diese Sportart nachgehen und an die Jüngsten weitergeben. …In diesem Sinne organisieren Sie jetzt die German Open der 20er Jollenkreuzer – eine Aufgabe, die viel Engagement und Zeit erfordert. Gerne unterstütze ich Sie dabei und übernehme die Schirmherrschaft.“

Als Hauptsponsoren traten das Solarsystemhaus mp-tec GmbH & Ko KG sowie das Autohaus Landrover auf, wobei letzterer neben der rein finanziellen Unterstützung auch zwei Landrover zum Bewegen der Bootstrailer zur Verfügung stellte. Finanzielle Unterstützung bei der Ausrichtung dieses Sportevents erhielt der Verein aber auch vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie von Kreissportbund und Sparkasse Barnim.

Zur offiziellen Eröffnung am Abend des 14.08. ließen es sich zudem neben dem Bürgermeister von Eberswalde Friedhelm Boginski (Sitz des Vereins) auch Uwe Köppen (MdB, CDU), Margitta Mächtig (MdL, Linke), Hans-Jürgen Heymann (Leiter WSA Eberswalde) und Frank Dumke (Leiter der Wasserschutzpolizei Ost) nicht nehmen, ihre Unterstützung öffentlich zu zeigen.

Entsprechend motiviert gingen die 34 tatsächlich angereisten Crews nach dem Start-Up mit den Hauptsponsoren sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide Uwe Schoknecht (Regattaort) am Donnerstag in das Regattageschehen und den direkten Kampf um die Plätze.

Klare Favoriten gab es nicht, allerdings waren mit Thomas Flach (R 1399) vom Berliner Tourenseglerclub Blau-Weiß als ehemaligem Olympiasieger, Christian Friedrich (R 1400) von der Berliner Seglervereinigung Unterhavel als mehrmaligem Europameister und Vorjahressieger, Jörg Witte (R 1390) von der Freien Vereinigung der Tourensegler Grünau als Europa- und Deutschem Meister 2010, sowie Jens Magdanz (R 1320) vom Berliner Segel-Club Argo als mehrmaligen Dritten einige viel versprechende Teilnehmer dabei. Und auch in den Wertungsklassen B und C waren spannende Wettkämpfe zu erwarten.

Tatsächlich verschob dann sowohl in der Gesamtwertung als auch der Wertungsklasse A fast jede Wettfahrt die Platzierungen und der Endstand wurde letztlich in der letzten Wettfahrt, für einige Boote sogar auf der letzten, der Zielkreuz ausgesegelt.

Das Geschehen auf dem Wasser startete am 15.08. unter spätsommerlichen Bedingungen mit durchgehendem Sonnenschein, einigen Kumuluswolken sowie aufgrund des vorangegangenen offiziellen Start-Up`s erst gegen Mittag.

Aufgrund schwacher bzw. drehender Winde (meist in Stärke 2 aus westlichen Richtungen) konnte Wettfahrtleiter Christoph Laska dabei nur zwei statt geplanter drei Wettfahrten zu Ende bringen. Der erste Start war gegen 12.00 Uhr. Die dritte Wettfahrt wurde gegen 16.00 Uhr abgebrochen.

Im Ergebnis der vorläufigen Wertung war zunächst kein Trend auszumachen.

In der Wertungsklasse A sowie in der Gesamtwertung führten punktgleich mit jeweils neun Punkten die Jachten R 1391 von Skipper Andreas Höhne (Schweriner Yacht-Club) und aus der Gruppe B die Crew R 619 von Uwe Wahrendorf (Berlin, Touren-Segler Grünau) vor den Booten R 1399 von Thomas Flach (Berliner Tourenseglerclub Blau-Weiß) und R 1400 von Christian Friedrich (Berliner SV Unterhavel) mit jeweils 13 Punkten. Das beste Österreichische Boot stand unter Skipper Andreas Zethner mit 19 Punkten auf Platz 10. Bestes Brandenburger Boot war R 1404 von Skipper Wolfgang Borchert (Einheit Werder) mit 27 Punkten als 13. Die beiden Schweizer Teams R 185 (Skipper Urs Iseli) und R 177 (Skipper Theo Zobrist) belegten die Plätze 28 und 29.

Am folgenden Morgen des 16.08. passierte dann zunächst das, was die Segler am wenigsten (außer Dauerregen) mögen:

Wettfahrtleiter Christoph Laska musste aufgrund fehlenden Windes „Startverschiebung an Land“ anweisen und alle Boote blieben am Ufer.

Gegen 11.00 Uhr ergab die Überprüfung mit dem Schlauchboot in Höhe der Barschbergboje dann: fünf bis sieben Knoten aus Südwest. Entsprechend konnte gesegelt werden, allerdings musste der Kurs auf dem See deutlich nach Osten verschoben und dazu auch einige Boote zum Start geschleppt werden.

Letztlich lagen die Up-and-Down-Tonnen vor Altenhof, ungefähr in einem Abstand von 1600 Metern und das Start bzw. Ziel ermöglichte zunächst eine ca. 900 Meter lange Start- sowie eine ca.700 Meter lange Zielkreuz, die für die letzte Tageswettfahrt um ca. 200 Meter verkürzt wurde.

Mit dem ersten Start um 13.00 Uhr, dem zweiten um 14.30 Uhr und dem dritten um 16.05 Uhr konnten insgesamt drei Wettfahrten gesegelt und gewertet werden. Die ersten Boote waren jeweils knapp unter einer Stunde auf dem Kurs und auch das letzte Boote schaffte es in allen Wettfahrten jeweils innerhalb der nötigen 30 Minuten nach dem Ersten die Ziellinie zu passieren, in der ersten und zweiten Wettfahrt des Tages sogar minutengenau! Der Wind blies relativ konstant, in der ersten Wettfahrt im Durchschnitt mit 7,2 Knoten und in den anderen beiden mit ca. 6,8 Knoten, und hielt auch im Wesentlichen die Richtung.

Mit jetzt insgesamt drei Siegen in der zweiten Tageswettfahrt vom 15.08. sowie den beiden ersten am 16.08. hatte sich am Freitagabend –nach vorläufiger Wertung- mit Thomas Flach der doch mögliche Top-Favorit an die Spitze des Feldes geschoben, allerdings belastet durch seinen 12. Platz aus der ersten Wettfahrt.

So blieben ihm Christian Friedrich und Jens Magdanz dicht auf den Fersen. Auf Rang 4 folgte jetzt mit Skipper Andreas Zethner (AUT 190) der beste Österreicher. Wolfgang Borchert lag jetzt auf Rang 19, Theo Zobrist auf dem 26. Platz.

Wie am Vortag war auch am letzten Wettkampftag der Wind das Hauptproblem. Am Morgen wehte es zu schwach und auch weniger als –vom Wetterbericht- angesagt. Aber schließlich wendete sich aber alles zum Guten!

Nach der obligatorischen „Startverschiebung“ konnte Wettfahrleiter Christoph Laska doch noch das Signal zum Ablegen geben. Bei schwachen westlichen Winden wurde der Kurs erneut vor Altenhof ausgelegt, allerdings gegenüber dem Vortag einige Grade nördlicher, so dass fast genau in Ost-West-Richtung gesegelt werden musste. Der Wind wehte zum Startzeitpunkt (11.30 Uhr) mit knappen sieben Knoten und flaute dann leider im Verlauf der ersten Wettfahrt noch etwas ab, zeitweise bis auf 1,8 Knoten.

Entsprechend entschied der Wettfahrtleiter nach Auswertung der ersten Runde (angesagt waren zwei) auf Bahnverkürzung und verlegte die Zieldurchfahrt an die Luvtonne, wo letztlich mit Skipper Jens Magdanz der bisher Drittplatzierte das Rennen für sich entschied. Zweiter wurde die österreichische Crew mit Skipper Andreas Zethner. Die Mitfavoriten Christian Friedrich und Thomas Flach kamen auf die Plätze 4 und 5. Das beste Schweizer Bootunter Skipper Theo Zobrist kam diesmal auf Platz 16 ins Ziel und die beiden letzten Plätze gingen wie in den meisten vorigen Wettfahrten an R 1409 unter Skipper Christian Eckart vom ausrichtenden SV Stahl Finow e.V. sowie das Boot „Knurrhahn“ (R 96) unter Heike Ahrent vom Warener Segler-Verein, die auch wieder ganz knapp innerhalb der vorgegebenen Zeit ins Ziel kam (29 Minuten nach dem Ersten).

Mit dem Samstag als letztem Regattatag kamen zudem neue Problem auf die Sportler und Verantwortlichen hinzu – Tretbootfahrer! Grundsätzlich gelten ja einige Vorfahrtsregeln auf dem Wasser wie z.B. Vorrang der Berufsschifffahrt und Vorrang Segel getriebener vor Muskel bzw. Motor getriebenen Fahrzeugen. Aber offensichtlich war dies nicht allen Wassertouristen bekannt. Ein Tretbootfahrer hatte es sich z.B. ca. 100 Meter vor der Startlinie bequem gemacht- wegen der guten Sicht! Ein weiteres Tretboot hatte gar die Lee-Wende-Marke zum Anbinden und Baden nutzen wollen. Und auf die Bitte, entsprechenden Abstand zu halten, kam dann als Antwort: “Wenn die eine Deutsche Meisterschaft gewinnen wollen, dann können sie ja wohl segeln und uns ausweichen!“  Letztlich aber konnte die Bahn dennoch frei gehalten werden.

Vor dem Hintergrund der erforderlichen Bahnverkürzung in Wettfahrt 6 ließ Christoph Laska die Bojen für die siebente Wettfahrt gleich vor dem Start enger legen und verkürzte damit Kreuz und Vorwindkurs um jeweils ca. 400 Meter. Dies genügte letztlich, um auch die um 13.25 Uhr gestartete letzte Wettfahrt der German Open (Mp-Tec-Cup) 2013 unter ordnungsgemäßen Bedingungen „nach Hause zu bringen“. 33 von 34 Booten schafften es innerhalb der Normzeit ins Ziel. Lediglich der „Knurrhahn“ musste diesmal passen, erkannte dies aber selbst noch in seiner ersten Runde und strich symbolisch die Fock (Vorsegel) zeitgleich zum Zieldurchgang des ersten Bootes, das bereits die zweite Runde auch „geschafft“ hatte.

Und wie auch in der sechsten Wettfahrt waren in der siebenten die ersten beiden Boote R 1320 unter Jens Magdanz vom Segelclub Argo und das österreichische Boot R 190 unter Andreas Zethner. Christian Friedrich (R 1400) wählte nach der letzten Bojenrundung offenbar die richtige Seite für die Zielkreuz und kam auf Platz 3, unmittelbar vor Vereinskamerad Lutz Junker (R 1369) und Hauptkonkurrent Thomas Flach (R 1399). Die übrigen Ergebnisse waren im Wesentlichen ähnlich der vorigen Wettfahrt, allerdings wurde diesmal Christian Gienap (R 428) vom Schweriner Segelverein Schwanenhalbinsel erster der Wertung C und hinter Christian Eckart (R 1409) von Stahl Finow kam diesmal R 926 unter Michael Schneider vom Segelclub Märkischer Adler als letztes gewertetes Boot ins Ziel.

Irgendwie hatte der Wettfahrtleiter bei der German Open insgesamt eine glückliche Beziehung zum –geringen- Wind. Seine Entscheidung, auf die ursprünglich geplante achte Wettfahrt zu verzichten, erwies sich als goldrichtig. Unmittelbar nach dem letzten Zieldurchgang schlief der Wind nach zwischenzeitlichen sechs Knoten wieder ein und kaum einer der Wettfahrtteilnehmer schaffte es noch aus eigener Kraft in den Hafen. Also wurde eifrig geschleppt und das große Kranen für die Heimfahrt konnte beginnen.

Ab vier Wettfahrten konnte die Regatta als German Open gewertet und ab fünf Wettfahrten die schlechteste Einzelplatzierung gestrichen werden, mithin war das Ziel erreicht. Fazit von Christoph Laska nach drei Tagen: „Mehr ging nicht!“

Die Hafencrew unter Leitung von Willi Mews hatte zwischenzeitlich ja bereits die Trailer vom Abstellgrundstück in Eichhorst geholt und so kam es auch hier nicht zu unnötigem Zeitverlust. Allerdings haben „Souvenir-Jäger“ der besonderen Art ausgerechnet unseren Schweizer Sportfreunden offenbar das Kennzeichen vom Hänger gestohlen. Ärgerlich!

Aber trotz der Kenterung in der Werbellinseeregatta und diesem Diebstahl gefällt es den Sportsfreunden hier so gut, dass sie –auch aufgrund er Gastfreundschaft von Stahl Finow- spontan ihren Urlaub hier in der Region noch um eine Woche verlängern wollen.

Letztlich hat es also- errechnet und bestätigt durch die Crew vom Org-Büro unter Leitung von Anette Klatt-  Thomas Flach (R 1399) mit seiner Crew Sven Ake Diedering und Harald Schaale nach dem Erfolg bei der Werbellinseeregatta erneut geschafft und Vorjahressieger Christian Friedrich (R 1400) mit Crew Friedrich Göring und Daniel Bauer den Titel, die letztlich Dritte wurden, abgerungen. Denn aufgrund der beiden Siege in den Samstagrennen rückte Jens Magdanz (R 1320) mit Crew Stefan Mädicke und Frank Sekura noch auf Platz 2 vor, punktgleich zum Dritten. Vierter wurde das mit am konstantesten segelnde österreichische Team von Skipper Andreas Zethner (AUT R 190) mit Crew Erich Zethner und Helmut Tremmel. Fazit des Berliner Doppel-Olympia-Siegers und neuen Deutschen Meister 2013 Thomas Flach nach Übergabe des Wander-Pokals: „Ende jut, allet jut!“

Deutscher Meister 2013

Bestes Brandenburger Team wurde das Boot R 1404 von Wolfgang Borchert mit Crew Thomas Krüger und Florian Gutsche von Einheit Werder auf Rang 19. Beste Schweizer waren insgesamt die Segler um Theo Zobrist (Crew: Ursi Schnetzler und Adrian Moser), die in der Wertung B den fünften Platz und insgesamt den 24. erreichten. Hier gewann das Team von Gregor Schuchardt (Crew: Andrea Räder und Sebastian Brandt) vom Surfclub Warendorf aus Nordrhein-Westfalen. Der Sieg in der Gruppe C ging an R 11 von Manfred Schrot mit Wolfgang Pritzel und Reiko Naujokat (alle Zeuthener Yacht-Club).

Die einzige Stahl Finower Besatzung um Christian Eckart (R 1409; Crew Anika Buch und Maik Jäckel) wurde in fast allen Wettfahrten Vorletzter vor dem einzigen kompletten Frauenboot (R 96; Crew Yvonne Muschke und Dana Warner) unter Skipperin Heike Ahrent vom Warener Segler-Verein. Hervorzuheben ist hier das Alter des Bootes (Baujahr 1950), nicht das der Besatzung, die entsprechend einen Sonderpreis erhielt! (mehr Ergebnisse unter www.stahl-finow-segeln.de)

Einzige Frauencrew 2013

Bei der Siegerehrung am Abend des 17.08. selbst wurden der Wettfahrtleiter und der Veranstaltungsleiter Hanno Schwager, der noch einmal die umfangreichen Vorbereitungen und Begleitmaßnahmen Revue passieren ließ und allen ehrenamtlichen Helfern dankte, vom Vorsitzenden des Kreissportbundes Barnim Ronald Kühn, sowie dem stellvertretenden Leiter des Verbandes Brandenburgischer Segler (VBS) Lutz Storr unterstützt. Das Wort, um dem ausrichtenden Verein zu danken, ergriffen zudem Andreas Hirsch als Vorsitzender der Klassenvereinigung (als zweitbester Brandenburger mit R 1337 selbst 20. der Wertung) sowie Anne-Grit Denda als Regattaobfrau des VBS.

Last but not least: die nächste German Open der 20er Jollenkreuzer wird nach dem während er diesjährigen GO gefassten Beschluss der Klassenvereinigung im September 2014 auf dem Sternberger See (in Bayern) ausgesegelt werden, 2015 ist der Wannsee das gewünschte Revier.

Gesamtergebnis

Gruppe A

Gruppe B

Gruppe C

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